Samar/ Oberes Mustang
Während unserer Expedition im Mai 2005 im Oberen Mustang wurden wir von einer Frauengruppe des Dorfes Samar um Mithilfe gebeten. Die Frauengruppe des Dorfes, zwölf Mütter, hat es sich zum Ziel gesetzt, das alte, baufällige Kloster von Samar zu renovieren und zu erweitern. 2007 wurde ein Finanzplan aufgestellt und die benötigten Baustoffe, Arbeitskräfte und Mittel aufgelistet. Es wurden einheimische Materialien wie große Steine, Holz und Mörtel benötigt. Es erfolgte die Bezahlung der ortsansässigen Arbeiter und Handwerker.
Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an Anna Elisabeth Bach: anna.elisabeth.bach@himalayaprojekt.org
Die Ausbauarbeiten des Innenraums der Gompa verlaufen sehr
zufriedenstellend. Der Schrein, um die alten Buddha Statuen zu schützen, wurde eingebaut. Kunstvolle Verzierungen und Malerei im traditionellen buddhistischen Himalayastil und modernes Plexiglas
wurden vereinigt. Unser Klosterschreiner Alung Lama aus dem Langthang Gebirge hat wieder einmal hervorragend gearbeitet. Als nächstes stehen die buddh. Wandmalereien an. Diese Arbeiten wird ein
Klostermaler aus Sikkim, Lhakpa Lama, ausführen.
Der Klostermaler Lhakpa Lama hat das Fundament des Schreins gebaut,
die Löwenthrone für die Buddha Statuen, sind ebenfalls fertiggestellt.
Das Faszinierende daran ist, die beiden Künstler kennen sich nicht und haben doch Hand in Hand gearbeitet, die Farben und die Schnitzarbeiten stimmen absolut überein, als hätten sie vor Ort
zusammen gearbeitet.
Für die bevorstehenden Wandmalereien benötigen wir größere finanzielle Unterstützung, dafür werden wir demnächst einen gesonderten Newsletter herausgeben.
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